Saturday, October 31, 2009

Alles auf Zucker!: eine andere Perspektive

Ich bin Samuel Zuckermann und ich bin ein orthodoxer Jude. Als ich ein Kind war, gingen ich und meine Mutter in den Westen zu einen Arzt. Während wir da waren, wurde die Mauer errichtet und wir wurden von meinem Bruder im Osten getrennt. Er wurde Kommunist und ich hatte fast keinen Kontakt mit ihm bis jetzt. Unsere Mutter ist gestorben und ich muss mit meiner Familie nach Berlin gehen, ihn zu sehen und das Testament unserer Mutter zu hören. Ich bin ein bisschen nervös ihn zu sehen. Es ist 40 Jahre gewesen, seitdem ich meinen Bruder gesehen hat. Ich denke nicht, dass er mich erkennen würde, ohne meine judische Kleidung. Ich zweifle, dass er mich sehen will. Ich hoffe nur, dass er offen sein wird, und dass wir Schiwa ohne Konflikt sitzen können.

Thursday, October 22, 2009

Berlin is in Germany: den Film fortsetzen.

Nachdem er entlassen wird, war Martin sehr entspannt. Er war überdrüssig von allen diesen Zufällen, die endet mit ihm im Gefängnis sein. Jetzt wollte er nur, dass er mit seiner Familie sein könnte, wie er die ganze Zeit, die er im Gefängnis war, gewollt hatte. Er wollte seinen Sohn wirklich kennen. Er wollte auch mit seiner Frau sein. Martin warf seiner Frau nicht vor, dass sie einen neuen Mann fand, während er im Gefängnis war, weil es schwer sein musste, die Wende allein durchzuleben. Martin wusste auch, dass sie nicht einfach zurück zu ihm kommen könnte. Er hat von ihr auch nicht erwartet, dass sie das macht, aber er glaubte nicht, dass Wolfgang gut genug für sie war, und er war fest entschlossen, sie zurück zu gewinnen. Martin ging direkt zu ihrem Haus, damit sie wissen würde, dass er frei war. Das erste Ding das er merkte war, dass Wolfgang nicht zu Hause war. Martin war überrascht, weil es Sonntag war, und niemand arbeitete sonntags. Er sah Manuela durch das Fenster. Sie sah aufgeregt aus. Als sie Martin sah, riss sie das Fenster auf und schrie ihm zu, dass sie Wolfgang hinauswarf, wegen der Art, wie er sie behandelte, wenn sie mit Martin sprechen wollte. Martin war sehr erfreut, diese Nachricht zu hören. Nach elf Jahren könnte er mit seiner Frau und seinem Sohn leben. Endlich klappte etwas für ihn.

Saturday, October 10, 2009

Das Leben der Anderen: Ein anderes Ende

Wiesler ging nach Hause. Es war ein anderer langer Tag von Briefe austragen gewesen. Er ging die Treppe langsam hinauf und hielt an der Tür seinen Briefkasten zuprüfen. Er erhielt Briefe nie, aber jeden Tag sah Wiesler seinen Briefkasten an, vielleicht zu bestätigen, dass es nichts gab. Wenn Wiesler einen Sinn für Humor hätte, würde er denken, dass es ironisch und ein bisschen kommisch war, dass er ein Briefträger war, der Briefe den ganzen Tag trug, aber der nie Briefe erhielt. Er könnte nicht aber denken, dass das lustig war, weil ihm nichts lustig war. Sein Leben hatte keinen mehr Sinn. Jeden Tag machte er den selben sinnlosen Job und jeden Tag kam er nach Hause den selben leeren Briefkasten anzuschauen. Er musste nicht denken oder fühlen. Also ging Wiesler die Treppe hinauf und hielt an der Tür. Er blickte auf seinen Briefkasten, ohne zu erwarten, dass er etwas sehen würde. Stattdessen verwunderte er sich, weil es etwas Großes im Briefkasten gab. Schnell greift er das Paket und ging zu seiner Wohnung im dritten Stock. Er stand mit dem Paket in seinem Wohnzimmer. Es gab keinen Namen auf der Packung außer seinem eigenen. Er fragte sich, wer es ihm geschickt haben könnte. Langsam öffnete er die Packung. Es war ein Buch. Wiesler starrte die Buchdecke an. Es war Die Sonate vom Guten Menschen von Georg Dreyman. Er schlug das Buch auf die erste Seite auf. Da stand es: 'Für HGW XX/7'. 'Es ist für mich,' sagte er laut.

Friday, October 2, 2009

Solino: Das Leben der Rosa bevor sie Romano heiratet.

Solino: Das Leben der Rosa bevor sie Romano heiratet.
Rosa liebt die Stadt Solino. Solino ist der Ort, wo sie geboren ist and wo sie aufwuchs. Solino ist wo ihre ganze Familie lebt, und auch alle ihre guten Freunde. Sie mag die Speise und das Meer der Kleinstadt. Solino ist ihre Heimat und sie will da ihr ganzes Leben wohnen.
In Solino arbeitet Rosa beim Restaurant ihres Vaters. Sie genießt ihren Job als Kellnerin und die Kunden haben sie für eine Kellnerin gern. Wenn sie nicht arbeitet, sitzt sie mit ihren Freunden am Strand, wo sie ein Lagerfeuer machen und Musik spielen und hören.
In der Zukunft stellt sie sich vor, dass sie heiraten wird, aber sie weiß noch jetzt mit wem. Sie möchte ein Restaurant mit ihrem Mann eröffnen. Es könnte ein Familienunternehmen sein und ihre Kinder könnten da auch arbeiten. Im Ganzen stellt Rosa sich vor, eine Familie in Solino zu haben. Das ist ihr Zukunftstraum.