Thursday, December 3, 2009

Die Blindgänger: fehlende Teile ergänzen.

Herr Karl war sehr überrascht, als er seine Mutter im Bus sah. Sie erzählte ihm nicht, dass sie gekommen ist. Er half ihr beim Aussteigen und dann liefen sie zurück zum Internat. Herr Karl fragte sie warum sie gekommen ist. Erst sagte sie nichts. Dann sagte sie, dass sie antworten würde wenn sie drinnen waren. Herr Karl nahm seine Mutter zu seinem Zimmer und machte ihr Kaffee. Sie saß neben einander auf der Couch. Herr Karl fragte sie wieder warum sie gekommen ist. Endlich antwortete sie ihm. Sie kam, ihm zu erzählen, dass sein Bruder Thomas gestorben ist. Er war in einem Autounfall amTag davor und starb nach nur einer Stunde. Seine Mutter entschied, dass es besser für Herr Karl wäre es persönlich zu erfahren, statt am Telefon. Herr Karl war erstaunt und betrübt diese Nachricht zu hören. Er wünschte sich, dass er mehr Zeit mit seinem Bruder verbringen können hätte. Thomas war sein bester Freund. Seine Mutter ging nach ein paar Stunden, weil sie die Beerdigung ordnen musste. Die Beerdigung wäre in wahrscheinlich drei Tage. Für den Rest des Tages saß Herr Karl im Zimmer. Am Tag darauf wurde er von dem Telefon aufgeweckt. Es war die Polizei. Er musste Marie und Inga abholen.

Wednesday, December 2, 2009

Kebab Connection: den Film fortsetzen.

Nach der Hochzeit waren Ibo und Titzi sehr zufrieden. Sie liebten ihr Baby. Nach den Flitterwochen in Italien , während Ibos Mutter sich um das Baby kümmerte, zogen sie in eine Wohnung zusammen ein. Die Wohnung war klein, aber nett. Wenn sie sich nicht um ihr Baby kümmerten, arbeitete Ibos auf seinem Drehbuch für den ersten deutschen Kung-fu Film und Titzi übte für ihre Schauspielschule. Beide waren sehr beschäftigt, aber sie waren froh. Ungefähr ein Jahr nach der Hochzeit war Ibos Drehbuch endlich fertig. Er nahm es zu dem Herstellungsleiter, der das Drehbuch sehr gern hatte. Der Herstellungsleiter fand das Drehbuch toll und wollte den Film sofort drehen. Das einzige Problem war, dass sie keine Schauspielerin für die Hauptrolle hatten. Ibo hatte die perfekte Lösung. Titzi wollte Schauspielerin werden und sie konnte in diesem Film sein, weil es sicher ein großer Erfolg sein würde. Titzi wurde für die Rolle von dem Herstellungsleiter aufgenommen. Ibo wurde auch gewählt, Direktor zu sein. Als der Film herausgebracht wurde, war es natürlich ein großer Erfolg und Ibo und Titzi verdienten viel Geld. Am Ende klappte alles gut, weil Titzi und Ibo ihren Träumen folgen und auch das Baby haben konnten.

Thursday, November 12, 2009

Im Juli: der Tag bevor.

Am Tag bevor die Geschichte beginnt, war es für Daniel ein normaler Tag. Er wachte um 6 Uhr auf, duschte sich und aß Müsli mit Orangensaft. Er verließ seine Wohnung um 7 Uhr. Er lief die zehn Straßen zur Hochschule, wo er ein Referendar war. Als er auf der Universität war, war er sicher, dass er Lehrer werden wollte, aber jetzt war er nicht so sicher. Er liebte Physik, aber Physik zu lehren hatte er nicht gern. Meistens fanden die Schüler Physik langweilig, deswegen hörten sie ihm nicht zu. Sie waren sehr respektlos und Daniel konnte sie nicht kontrollieren. Der Schultag begann um 7 Uhr 30. In der ersten Stunde schliefen 4 Studenten ein. In der zweiten Stunde machte die Hälfte der Klasse ihre Hausaufgaben nicht. Endlich war es Mittagessen: ein Sandwich, ein Apfel und eine Cola. Während er aß, schaute er einen paar Jungen rauchen. Dann in der dritten Stunde kamen 5 Schüler zu spät, und in der vierten Stunde fehlten 4 Schüler. Es war ein langer Tag. Er ließ die letze Klasse früh gehen. Er lief die zehn Straßen zurück durch den Marktplatz zu seiner Wohnung. Viele Leute verkauften, aber er hielt nicht an. In seiner Wohnung saß er am Balkon und las ein Buch. Es war ein sehr gewöhnlicher Tag gewesen, wie alle anderen auch. Morgen würde wahrscheinlich das selbe sein.

Friday, November 6, 2009

Am Ende kommen Touristen: den Film fortsetzen.

Als Sven den Lehrer am Bahnhof traf, entschied er, dass er nicht weg wollte. Er begleitete den Lehrer und die Schülergruppe zurück zu der Jugendherberge. Dann ging er gerade zu Herrn Krzeminski um mit ihm zu sprechen. Als er Herrn Krzeminski fand, hat Herr Krzeminski schon seine Kleidung in einem Koffer gepackt. Er saß auf dem Bett und sah aus dem Fenster. Als Sven hinein ging, hörte Herr Krzeminski ihn. “Lass mich in Ruhe,” sagte Herr Krzeminski.
“Nein,” sagte Sven. “Dieses Mal werde ich Sie nicht in Ruhe lassen.”
“Dann was willst du von mir?” fragte Herr Krzeminski.
“Ich will nur mit dir sprechen.” sagte Sven. Sven setzte sich vor Herr Krzeminski. “Wir haben früher nicht viel gesprochen. Kann ich dich was fragen?”
“Selbstverständlich,” antwortete er.
So sprachen sie. Sven fragte ihn über seine Erfahrung in Auschwitz. Er fragte ihn auch darüber wie er sich fühlte wenn er anderen Leuten über seine Erfahrung erzählen musste. Herr Krzeminski sagte, dass er glaubte, dass es seine Aufgabe war darüber zu reden, aber meistens dachte er, dass niemand sich Sorgen machte. Herr Krzeminski sagte auch, dass er nutzlos sich vor kam, weil er die Koffern nicht reparieren konnte. Er fühlte auch ausgenutzt, als ob er ein Tier im Zoo wäre.
Als das Gespräch zu Ende war, sagte Herr Krzeminski Sven, dass er gehen musste. Er musste bei seiner Schwester einziehen. Sven half ihm seinen Koffer zu tragen, und dann fuhr Herr Krzeminski mit dem Auto zu seiner Schwester. Sven entschied dann, dass er jetzt zurück nach Berlin gehen konnte.

Saturday, October 31, 2009

Alles auf Zucker!: eine andere Perspektive

Ich bin Samuel Zuckermann und ich bin ein orthodoxer Jude. Als ich ein Kind war, gingen ich und meine Mutter in den Westen zu einen Arzt. Während wir da waren, wurde die Mauer errichtet und wir wurden von meinem Bruder im Osten getrennt. Er wurde Kommunist und ich hatte fast keinen Kontakt mit ihm bis jetzt. Unsere Mutter ist gestorben und ich muss mit meiner Familie nach Berlin gehen, ihn zu sehen und das Testament unserer Mutter zu hören. Ich bin ein bisschen nervös ihn zu sehen. Es ist 40 Jahre gewesen, seitdem ich meinen Bruder gesehen hat. Ich denke nicht, dass er mich erkennen würde, ohne meine judische Kleidung. Ich zweifle, dass er mich sehen will. Ich hoffe nur, dass er offen sein wird, und dass wir Schiwa ohne Konflikt sitzen können.

Thursday, October 22, 2009

Berlin is in Germany: den Film fortsetzen.

Nachdem er entlassen wird, war Martin sehr entspannt. Er war überdrüssig von allen diesen Zufällen, die endet mit ihm im Gefängnis sein. Jetzt wollte er nur, dass er mit seiner Familie sein könnte, wie er die ganze Zeit, die er im Gefängnis war, gewollt hatte. Er wollte seinen Sohn wirklich kennen. Er wollte auch mit seiner Frau sein. Martin warf seiner Frau nicht vor, dass sie einen neuen Mann fand, während er im Gefängnis war, weil es schwer sein musste, die Wende allein durchzuleben. Martin wusste auch, dass sie nicht einfach zurück zu ihm kommen könnte. Er hat von ihr auch nicht erwartet, dass sie das macht, aber er glaubte nicht, dass Wolfgang gut genug für sie war, und er war fest entschlossen, sie zurück zu gewinnen. Martin ging direkt zu ihrem Haus, damit sie wissen würde, dass er frei war. Das erste Ding das er merkte war, dass Wolfgang nicht zu Hause war. Martin war überrascht, weil es Sonntag war, und niemand arbeitete sonntags. Er sah Manuela durch das Fenster. Sie sah aufgeregt aus. Als sie Martin sah, riss sie das Fenster auf und schrie ihm zu, dass sie Wolfgang hinauswarf, wegen der Art, wie er sie behandelte, wenn sie mit Martin sprechen wollte. Martin war sehr erfreut, diese Nachricht zu hören. Nach elf Jahren könnte er mit seiner Frau und seinem Sohn leben. Endlich klappte etwas für ihn.

Saturday, October 10, 2009

Das Leben der Anderen: Ein anderes Ende

Wiesler ging nach Hause. Es war ein anderer langer Tag von Briefe austragen gewesen. Er ging die Treppe langsam hinauf und hielt an der Tür seinen Briefkasten zuprüfen. Er erhielt Briefe nie, aber jeden Tag sah Wiesler seinen Briefkasten an, vielleicht zu bestätigen, dass es nichts gab. Wenn Wiesler einen Sinn für Humor hätte, würde er denken, dass es ironisch und ein bisschen kommisch war, dass er ein Briefträger war, der Briefe den ganzen Tag trug, aber der nie Briefe erhielt. Er könnte nicht aber denken, dass das lustig war, weil ihm nichts lustig war. Sein Leben hatte keinen mehr Sinn. Jeden Tag machte er den selben sinnlosen Job und jeden Tag kam er nach Hause den selben leeren Briefkasten anzuschauen. Er musste nicht denken oder fühlen. Also ging Wiesler die Treppe hinauf und hielt an der Tür. Er blickte auf seinen Briefkasten, ohne zu erwarten, dass er etwas sehen würde. Stattdessen verwunderte er sich, weil es etwas Großes im Briefkasten gab. Schnell greift er das Paket und ging zu seiner Wohnung im dritten Stock. Er stand mit dem Paket in seinem Wohnzimmer. Es gab keinen Namen auf der Packung außer seinem eigenen. Er fragte sich, wer es ihm geschickt haben könnte. Langsam öffnete er die Packung. Es war ein Buch. Wiesler starrte die Buchdecke an. Es war Die Sonate vom Guten Menschen von Georg Dreyman. Er schlug das Buch auf die erste Seite auf. Da stand es: 'Für HGW XX/7'. 'Es ist für mich,' sagte er laut.