Thursday, December 3, 2009
Die Blindgänger: fehlende Teile ergänzen.
Wednesday, December 2, 2009
Kebab Connection: den Film fortsetzen.
Thursday, November 12, 2009
Im Juli: der Tag bevor.
Friday, November 6, 2009
Am Ende kommen Touristen: den Film fortsetzen.
“Nein,” sagte Sven. “Dieses Mal werde ich Sie nicht in Ruhe lassen.”
“Dann was willst du von mir?” fragte Herr Krzeminski.
“Ich will nur mit dir sprechen.” sagte Sven. Sven setzte sich vor Herr Krzeminski. “Wir haben früher nicht viel gesprochen. Kann ich dich was fragen?”
“Selbstverständlich,” antwortete er.
So sprachen sie. Sven fragte ihn über seine Erfahrung in Auschwitz. Er fragte ihn auch darüber wie er sich fühlte wenn er anderen Leuten über seine Erfahrung erzählen musste. Herr Krzeminski sagte, dass er glaubte, dass es seine Aufgabe war darüber zu reden, aber meistens dachte er, dass niemand sich Sorgen machte. Herr Krzeminski sagte auch, dass er nutzlos sich vor kam, weil er die Koffern nicht reparieren konnte. Er fühlte auch ausgenutzt, als ob er ein Tier im Zoo wäre.
Als das Gespräch zu Ende war, sagte Herr Krzeminski Sven, dass er gehen musste. Er musste bei seiner Schwester einziehen. Sven half ihm seinen Koffer zu tragen, und dann fuhr Herr Krzeminski mit dem Auto zu seiner Schwester. Sven entschied dann, dass er jetzt zurück nach Berlin gehen konnte.
Saturday, October 31, 2009
Alles auf Zucker!: eine andere Perspektive
Thursday, October 22, 2009
Berlin is in Germany: den Film fortsetzen.
Saturday, October 10, 2009
Das Leben der Anderen: Ein anderes Ende
Friday, October 2, 2009
Solino: Das Leben der Rosa bevor sie Romano heiratet.
Rosa liebt die Stadt Solino. Solino ist der Ort, wo sie geboren ist and wo sie aufwuchs. Solino ist wo ihre ganze Familie lebt, und auch alle ihre guten Freunde. Sie mag die Speise und das Meer der Kleinstadt. Solino ist ihre Heimat und sie will da ihr ganzes Leben wohnen.
In Solino arbeitet Rosa beim Restaurant ihres Vaters. Sie genießt ihren Job als Kellnerin und die Kunden haben sie für eine Kellnerin gern. Wenn sie nicht arbeitet, sitzt sie mit ihren Freunden am Strand, wo sie ein Lagerfeuer machen und Musik spielen und hören.
In der Zukunft stellt sie sich vor, dass sie heiraten wird, aber sie weiß noch jetzt mit wem. Sie möchte ein Restaurant mit ihrem Mann eröffnen. Es könnte ein Familienunternehmen sein und ihre Kinder könnten da auch arbeiten. Im Ganzen stellt Rosa sich vor, eine Familie in Solino zu haben. Das ist ihr Zukunftstraum.
Tuesday, September 22, 2009
Das Wunder von Bern: einen Tagen bevor
Monday, September 14, 2009
Rosenstraße: statt der Hochzeit
Also ging Ruth allein nach Berlin, ihre Retterin und zweite Mutter wiederzusehen. Lena war sehr erfreut, dass Ruth gekommen war, sie zu besuchen. Erst war die Rede ein bisschen misslich, aber nach einer Stunde oder so könnten sie wie normal reden. Ruth fragte Lena alle ihre Fragen über die Zeit während des zweiten Weltkriegs, als Fabian und ihre Mutter gefangen gehaltet wurden. Lena erzählte Ruth auch, wie viel sie vermisst sie, nachdem Ruth gelassen hatte. Es war eine sehr gute Rede für beide.
Ruth ging zurück nach New York mit einem neuen Ausblick von Leben. Sie verzieh Lena für erzählen sie nicht, was zu ihrer Mutter passierte. Sie entscheidete auch, dass Hannah Luis heiraten soll, trotz der Tatsache, dass er nicht judisch war.
Tuesday, September 8, 2009
Merry Christmas: nach dem Krieg.
Ob der Film weiter gehen könnte, denke ich, dass Leute nicht sehr zufrieden mit dem Film wären. Ja, ist es stimmt, dass die Soldaten von den anderen Länder Freunde da waren, aber das war im 1914 am Anfang des Krieges; es gab viel mehr Krieg zu kämpfen. Vielleicht könnte etwas in die nächste 3 Jahren passieren, das ihre Gefühle über einander wechseln würde. Vielleicht auch möchten sie nicht einander nach dem Krieg sehen, weil es nicht sozial-akzeptable ist. Während des Krieges waren sie alle Soldaten. Sie waren beseitigt von Gesellschaft. Sie waren mit der Selbe Männer allzeit und den Krieg war alle, dass sie wussten. Nach dem Krieg wären sie mit normalen Leute, die den Krieg nicht wie die Soldaten erlebten. Sie würde nicht die Beziehung zwischen die Soldaten von ihrem Land und die Soldaten von den feindlichen Länder verstehen. Also, vielleicht wurden die Soldaten durch die Ereignisse des Heiligabends wechseln, aber vielleicht auch waren die Feindlichkeit zwischen die unterschiedliche Länder zu viel zu überwinden.