Saturday, October 10, 2009

Das Leben der Anderen: Ein anderes Ende

Wiesler ging nach Hause. Es war ein anderer langer Tag von Briefe austragen gewesen. Er ging die Treppe langsam hinauf und hielt an der Tür seinen Briefkasten zuprüfen. Er erhielt Briefe nie, aber jeden Tag sah Wiesler seinen Briefkasten an, vielleicht zu bestätigen, dass es nichts gab. Wenn Wiesler einen Sinn für Humor hätte, würde er denken, dass es ironisch und ein bisschen kommisch war, dass er ein Briefträger war, der Briefe den ganzen Tag trug, aber der nie Briefe erhielt. Er könnte nicht aber denken, dass das lustig war, weil ihm nichts lustig war. Sein Leben hatte keinen mehr Sinn. Jeden Tag machte er den selben sinnlosen Job und jeden Tag kam er nach Hause den selben leeren Briefkasten anzuschauen. Er musste nicht denken oder fühlen. Also ging Wiesler die Treppe hinauf und hielt an der Tür. Er blickte auf seinen Briefkasten, ohne zu erwarten, dass er etwas sehen würde. Stattdessen verwunderte er sich, weil es etwas Großes im Briefkasten gab. Schnell greift er das Paket und ging zu seiner Wohnung im dritten Stock. Er stand mit dem Paket in seinem Wohnzimmer. Es gab keinen Namen auf der Packung außer seinem eigenen. Er fragte sich, wer es ihm geschickt haben könnte. Langsam öffnete er die Packung. Es war ein Buch. Wiesler starrte die Buchdecke an. Es war Die Sonate vom Guten Menschen von Georg Dreyman. Er schlug das Buch auf die erste Seite auf. Da stand es: 'Für HGW XX/7'. 'Es ist für mich,' sagte er laut.

2 comments:

  1. Einer fröher Ende. Diese Ende ist besser weil Dreyman ein mehr Direkt Verbindung mit Wiesler machen, ein mehr Personlich Dank. Wiesler hat das Buch nicht gekaufen entweder. Ich denke auch, Wiesler ist sehr trauig über seiner Job. Sie würden das er einer besser Leben nach dem Wand hat denken.

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  2. Ich möchte dass Ende. Es war sehr fröhlich. Wiesler hat sein Leben besser macht. Ich denke, dass Wiesler nicht viel Geld für ein Buch kaufen. Es war sehr nett auf Dreyman.

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