Thursday, November 12, 2009

Im Juli: der Tag bevor.

Am Tag bevor die Geschichte beginnt, war es für Daniel ein normaler Tag. Er wachte um 6 Uhr auf, duschte sich und aß Müsli mit Orangensaft. Er verließ seine Wohnung um 7 Uhr. Er lief die zehn Straßen zur Hochschule, wo er ein Referendar war. Als er auf der Universität war, war er sicher, dass er Lehrer werden wollte, aber jetzt war er nicht so sicher. Er liebte Physik, aber Physik zu lehren hatte er nicht gern. Meistens fanden die Schüler Physik langweilig, deswegen hörten sie ihm nicht zu. Sie waren sehr respektlos und Daniel konnte sie nicht kontrollieren. Der Schultag begann um 7 Uhr 30. In der ersten Stunde schliefen 4 Studenten ein. In der zweiten Stunde machte die Hälfte der Klasse ihre Hausaufgaben nicht. Endlich war es Mittagessen: ein Sandwich, ein Apfel und eine Cola. Während er aß, schaute er einen paar Jungen rauchen. Dann in der dritten Stunde kamen 5 Schüler zu spät, und in der vierten Stunde fehlten 4 Schüler. Es war ein langer Tag. Er ließ die letze Klasse früh gehen. Er lief die zehn Straßen zurück durch den Marktplatz zu seiner Wohnung. Viele Leute verkauften, aber er hielt nicht an. In seiner Wohnung saß er am Balkon und las ein Buch. Es war ein sehr gewöhnlicher Tag gewesen, wie alle anderen auch. Morgen würde wahrscheinlich das selbe sein.

Friday, November 6, 2009

Am Ende kommen Touristen: den Film fortsetzen.

Als Sven den Lehrer am Bahnhof traf, entschied er, dass er nicht weg wollte. Er begleitete den Lehrer und die Schülergruppe zurück zu der Jugendherberge. Dann ging er gerade zu Herrn Krzeminski um mit ihm zu sprechen. Als er Herrn Krzeminski fand, hat Herr Krzeminski schon seine Kleidung in einem Koffer gepackt. Er saß auf dem Bett und sah aus dem Fenster. Als Sven hinein ging, hörte Herr Krzeminski ihn. “Lass mich in Ruhe,” sagte Herr Krzeminski.
“Nein,” sagte Sven. “Dieses Mal werde ich Sie nicht in Ruhe lassen.”
“Dann was willst du von mir?” fragte Herr Krzeminski.
“Ich will nur mit dir sprechen.” sagte Sven. Sven setzte sich vor Herr Krzeminski. “Wir haben früher nicht viel gesprochen. Kann ich dich was fragen?”
“Selbstverständlich,” antwortete er.
So sprachen sie. Sven fragte ihn über seine Erfahrung in Auschwitz. Er fragte ihn auch darüber wie er sich fühlte wenn er anderen Leuten über seine Erfahrung erzählen musste. Herr Krzeminski sagte, dass er glaubte, dass es seine Aufgabe war darüber zu reden, aber meistens dachte er, dass niemand sich Sorgen machte. Herr Krzeminski sagte auch, dass er nutzlos sich vor kam, weil er die Koffern nicht reparieren konnte. Er fühlte auch ausgenutzt, als ob er ein Tier im Zoo wäre.
Als das Gespräch zu Ende war, sagte Herr Krzeminski Sven, dass er gehen musste. Er musste bei seiner Schwester einziehen. Sven half ihm seinen Koffer zu tragen, und dann fuhr Herr Krzeminski mit dem Auto zu seiner Schwester. Sven entschied dann, dass er jetzt zurück nach Berlin gehen konnte.